Mastering

Unsere Mission heißt: Musikproduktionen unverwechselbar und hochwertig klingen lassen. Diese Prämisse prägt den Time-Tools-Sound seit 1997 – eine besondere Charakteristik, die durch Hingabe und Leidenschaft für Klang entsteht.

Wir können weitaus mehr als nur gut hören – gut zuhören zum Beispiel und genau heraushören, was sich unsere Produzenten und Künstler wünschen. Dabei spielt unter anderem die langjährige Erfahrung unserer Engineers eine wichtige Rolle, die mit individuellen Biografien als Produzenten und Musiker ein tiefes Verständnis für künstlerischen Anspruch und klangliche Vision entwickelt haben.

Internationale Künstler, Labels, DJs und Produzenten aller Genres vertrauen uns ihre Arbeiten an. Die Gold- und Platin-Auszeichnungen unserer Produktionen bestätigen unseren hohen Anspruch an uns selbst und unsere Arbeit, bei der neben technischer Präzision die Musikalität höchste Priorität hat.

Masteringtechnik heißt bei uns Reduktion auf das Wesentliche. Daher vermeiden wir Überflüssiges, halten die Wege der Signalkette kurz und puristisch. Jedes neue Gerät wird von uns bis hinunter auf die Bauteilebene getestet und modifiziert.
Auf diese Art kombinieren wir High-End-Equipment verschiedener Hersteller nach unseren Bedürfnissen zu einer sinnvollen, vielseitigen Arbeitsumgebung.

Mastering bedeutet für uns nicht nur mit Technik, sondern vor allem mit Menschen zu arbeiten. Deshalb ist uns das lebendige, kreative Umfeld in unserem Studiokomplex so wichtig, in dem wir uns mit anderen Produzenten und Künstlern austauschen und gegenseitig inspirieren.

Referenzen

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Team

Time Tools The Listening Company

Arbeit und Vergnügen sind für uns keine trennbaren Begriffe. Wir haben Spaß an dem, was wir tun – und wir laden jeden unserer Kunden dazu ein, während des Masteringprozesses Teil unseres Teams zu werden. Wir lieben Musik, und wir finden, wir haben die besten Jobs der Welt.

Andy Bolleshon Geschäftsführer & Inhaber

Mit über 25 Jahren im Musikbusiness das Time-Tools-Urgestein. Andys Erfahrungsschatz beinhaltet Tätigkeiten als Musiker, Produzent, Mixdown Engineer, Labelchef und Verleger. Mit seiner Vision, Mastering auf internationalem Niveau in Deutschland zu etablieren, gründete er 1997 Time Tools. Über 1500 Produktionen und Künstler hat er seitdem gemastert, darunter Größen wie Madonna, Fat Boy Slim, Moby, Moloko, Yello und Mousse T. Heute leitet er Time Tools als Geschäftsführer.

Enrico Mercaldi Mastering Engineer

Seine Wurzeln liegen im HipHop und in elektronischer Musik. Schon früh entwickelte Enrico neben der Begeisterung für Musikproduktionen seine Leidenschaft für Klangästhetik. Nur wenige haben sich so intensiv mit den speziellen Anforderungen für Vinylmastering auseinandergesetzt wie er. Seit 2002 stellt er diese und andere Qualitäten bei Time Tools unter Beweis. Mit seinem charakteristischen Sound hat er sich zu einer Koryphäe in der Dance- und Elektronikmusik entwickelt und genießt weltweit höchste Anerkennung.

Piet Charlet Mastering Engineer

Schon als Kind von Gitarrenmusik begeistert, hat Piet seinen Horizont im Lauf seiner Karriere auf ein beachtliches musikalisches Spektrum erweitert. Nachdem er bereits ab 2006 als Recording Engineer bei Time Tools tätig gewesen war, hat er umfassende Erfahrungen als Mixing Engineer und in weiteren Bereichen wie Musiklehre und Tourmanagement gesammelt. Heute ist er unter anderem Dozent für Producing, Mixing, Postproduction und Mastering – und als Mastering Engineer Teil unseres Teams.

Tom Porcell Mastering Engineer

Bereits mit 15 Jahren begann seine Karriere im Musikbusiness – damals noch als Gitarrist einer HardCore-Band. Sein Weg führte ihn zunächst weiter zur Electronic Dance Music, wo er als Produzent, Songwriter und DJ auf sich aufmerksam machte. Ab 2005 machte Tom sich als Mastering Engineer in verschiedenen namhaften Masteringstudios einen Namen und bereichert heute unser Team mit seiner langjährigen Erfahrung und Liebe zur Musik.

Florentin Adolf Junior Mastering Engineer

Als Sohn zweier Musiker entdeckte er früh seine Liebe zur Musik und spielte schon als Kind Schlagzeug und Klavier. Seit seiner ersten Band beschäftigt Florentin sich mit Tontechnik. Bereits vor seinem Musikstudium begleitete er verschiedene Studioproduktionen als Musiker, Sound Engineer und Produzent. Seit 2009 ist er gleichermaßen vor und hinter dem Mischpult zu Hause, sowohl auf der Bühne als auch im Studio. Seit einigen Jahren ist er auch als Mastering Engineer tätig und nun auch Mitglied unseres Teams.

Hilke Vollmann Studiomanagerin

Seit 2002 gehört Hilke als Studiomanagerin zum Team und bereichert Time Tools mit ihrem ansteckend freundlichen Wesen. Sie besitzt über 20 Jahre Erfahrung in allen Bereichen des Musikmanagements, von Künstler- und Bandbetreuung über Tourmanagement bis Promotion.

FAQ

Unsere Serviceleistungen beinhalten:

  • High-End-Stereo-Mastering für CD, Vinyl und Digitalformate (z.B. Mastered for iTunes)
  • Stem-Mastering (Subgruppen-Bearbeitung)
  • Compilation-Mastering
  • Erstellung von Continuous- und DJ-Mixes
  • Remastering & Audio-Restauration
  • CD-Text, ISRCs, DDP-Image, High-Resolution-Aufbereitung, Metadaten
  • Die Bearbeitung einzelner Titel ist in der Regel kurzfristig möglich.
  • Umfangreiche Projekte wie Alben und Compilations sollten mindestens zwei bis vier Wochen im Voraus gebucht werden.
  • Bei besonders dringenden Projekten bieten wir einen aufpreispflichtigen Last-Minute-Service an.
  • Es sollte kein Limiter auf der Stereosumme eingesetzt werden.
  • Das Material sollte dynamisch sein (nicht zu stark komprimiert).
  • Summenbearbeitung mit Equalizer, Kompressor, Stereoexpander etc. sollte nur als kreatives Stilmittel eingesetzt werden und nicht als Premastering-Maßnahme.
  • Digitale Verzerrungen, die etwa durch Übersteuerung der Kanäle und Limitierung entstehen, werden durch das Mastering noch verstärkt und sind deswegen zu vermeiden.
  • Bitte kontrolliert eure Mix-Files auf Dropouts, Knackser, abgeschnittene Enden etc. Die Korrektur solcher Fehler gehört nicht zum Masteringprozess und wird extra berechnet.
  • Die Signale im Mix sollten homogen zueinander sein, was Lautstärkeverhältnisse und Frequenzgang betrifft. Einen insgesamt dumpfen Mix können wir ausgleichen. Wenn jedoch z.B. die Hi-Hat zu scharf ist und die Vocals zu dumpf sind, wird der Ausgleich deutlich erschwert oder sogar unmöglich.
  • Das Material muss in den unkomprimierten Dateiformaten WAV oder AIFF angeliefert werden. Wir nehmen selbstverständlich auch noch immer physische Datenträger wie CD, DVD, DAT oder analoges Tonband entgegen.
  • Es sollte die ursprüngliche Samplerate des Projekts bzw. der Aufnahme ohne nachträgliche Sampleratenkonvertierung verwendet werden.
  • Die Bittiefe sollte möglichst 24 bit oder 32 bit betragen.
  • Die Dateien sollten vor dem Abschicken als ZIP oder RAR komprimiert werden, da so Übertragungsfehler sofort erkannt werden (ist das ZIP       beschädigt, kann man es nicht öffnen).
  • das Tracklisting (Reihenfolge der Titel in korrekter Schreibweise)vollständige Informationen zu Projekt-, Künstler- und Titelnamendie Rechnungsanschriftggf. Metadaten wie z.B. ISRCs und CD-Text
Prinzipbedingt können Tracks mit überbreitem Stereopanorama nicht ohne Weiteres auf Vinyl geschnitten werden. Speziell der Bassbereich sollte nach Möglichkeit mono sein. Stereoexpander, aber auch stark stereophone Bässe (z.B. mit Chorus oder Ähnlichem) sind daher besser zu vermeiden.

Natürlich nehmen wir beim Vinylmastering einen Mono-Kompatibiltäts-Check vor und führen – wenn nötig – eine Verengung des Stereopanoramas durch. Der Klang, speziell der Bassdruck, wird aber durch solche Korrekturmaßnahmen zwangsläufig immer beeinträchtigt.

Genauso stellen überbetonte Zischlaute (speziell ‚S’ und ‚Sch’ im Gesang sowie zu scharfe Hi-Hat-Sounds) für das Vinylmastering ein größeres Problem dar als für CDs. Bedingt durch den Schneideprozess erzeugen solche Signale unangenehme Verzerrungen auf der Platte.

Zur Mitte hin nimmt die Klangqualität einer Schallplatte ab, daher sollten die wichtigsten Titel immer am Anfang jeder Plattenseite stehen. Speziell der Höhenbereich verliert auf der Innenseite der Platte deutlich an Präsenz, und die Verzerrungen nehmen zu.

Die höhere Abspielgeschwindigkeit von 45 rpm wirkt sich positiv auf die Klangqualität aus, geht aber zu Lasten der maximalen Spielzeit (siehe Tabelle oben).

Schließlich sei noch angemerkt, dass eine basslastige Mischung auf Schallplatten mehr Platz beansprucht, effektiv also auch die mögliche Spielzeit verringert.

  • Der International Standard Recording Code (ISRC) ist ein zwölfstelliger digitaler Code (Beispiel: DEA239810012) für eine Aufnahme, z.B. einen CD-Titel, der beim Mastering in den Subcode eingetragen werden kann.
  • Jede Aufnahme wird durch den ISRC eindeutig identifiziert und von Plattenfirmen, Verlagen und Vertrieben z.B. für die Katalogisierung und Verwaltung von Lizenzzahlungen genutzt. Das ist wichtig für die Identifizierung von Titeln im Radio- und TV-Programm sowie bei Streamingdiensten.
  • ISRC-Erstvergabeschlüssel können in Deutschland bei der IFPI beantragt werden.
Das DDP-Image (Disc Description Protocol) ist ein Standardformat für die Übergabe der Masterdaten ans Presswerk. Anhand digitaler Prüfsummen wird sichergestellt, dass die verschickten und am Ende verwendeten Dateien mit den Originaldaten bitgenau übereinstimmen.
Alternativmixe (z.B. Vocal-Up, Instrumental etc.) sollten direkt bei Projektbeginn mitgeliefert werden. Auf diese Art können sie als kostengünstiger Edit berechnet werden.

Bei nachträglicher Einreichung wird ein analoger Recall berechnet, der teurer ist.

Analoges oder digitales Mastering bedeutet NICHT Mastering für digitale oder analoge Medien. Wenn wir von analogem Mastering sprechen, meinen wir, dass das Signal durch unsere analogen Geräte läuft. Im Gegensatz dazu bedeutet digitales Mastering, dass ausschließlich auf digitaler Ebene gearbeitet wird. Da auch die besten digitalen Emulationen nicht an die klanglichen Eigenschaften der analogen Originale herankommen, ist analoges Mastering immer noch deutlich hochwertiger. Trotzdem bieten wir digitales Mastering als kostengünstige Alternative an, bei der ihr sowohl von der Erfahrung des Engineers als auch von der optimalen Abhörsituation in unseren Studios profitiert.
Fordert am besten ein unverbindliches Angebot per E-Mail oder Telefon an. Dazu steht euch unser Kontaktformular zur Verfügung.

Dabei ganz wichtig:

  • Aus welchem Genre stammt eure Produktion?
  • Wie viele Titel möchtet ihr mastern lassen?
  • Wenn ihr alternative Mixe oder andere zusätzliche Leistungen benötigst (z.B. Vocal-Up, Instrumental etc.), gebt dies bitte bei eurer Anfrage mit an.
  • Nach Anlieferung einwandfreier Mixe vor oder am Termintag ist das Mastering (eines Einzeltitels) innerhalb eines Tages, oft schon innerhalb weniger Stunden, fertiggestellt.
  • Bei umfangreicheren Projekten nehmen wir uns mehrere Tage Zeit für die Fertigstellung der Master.
  • Eine eindeutige Beschriftung (mit ausgeschriebenem Titel, Mix- und Künstlernamen) ist unbedingt erforderlich.
  • In den Dateinamen sollten keine Sonderzeichen oder Umlaute enthalten sein.
  • Die Daten können über unseren Kundenbereich hochgeladen werden.
  • Ihr könnt selbstverständlich auch andere Upload-Dienste (Wetransfer, Dropbox etc.) nutzen. Bitte vermeidet Sharehoster wie Rapidshare oder ähnliche, bei denen man auf den Download warten oder sich einloggen muss.
  • Natürlich könnt ihr uns auch immer noch CDs, DATs etc. per Post schicken.
  • Die maximale Spielzeit einer CD beträgt (inklusive Pausen) ca. 80 Minuten. Je nach Presswerk gibt es unterschiedliche Obergrenzen. Längere Spielzeiten können allerdings zu Inkompatibilitäten mit einigen Abspielgeräten führen.
  • Die maximalen Spielzeiten bei Vinylpressungen sind:
    Maximale Spielzeit Optimale Spielzeit
7 inch

33 1/3 rpm

Normale Pegel 6-8 Minuten bis 5 Minuten
Hohe Pegel

(basslastige Clubtitel)

4 Minuten 3 Minuten
7 inch

45 rpm

Normale Pegel 4 Minuten 3 Minuten
Hohe Pegel

(basslastige Clubtitel)

3,5-4 Minuten 2,5-3,5 Minuten
12 inch

33 1/3 rpm

Normale Pegel 15 bis max. 25 Minuten 12-15 Minuten
Hohe Pegel

(basslastige Clubtitel)

12 Minuten 8-10 Minuten
12 inch

45 rpm

Normale Pegel 12 Minuten 8 Minuten
Hohe Pegel

(basslastige Clubtitel)

9 Minuten 6-8 Minuten
Normalerweise wird auf ein einziges Zielformat gemastert, meist CD-Format (16 bit, 44.1 kHz). Ist die Veröffentlichung jedoch beispielsweise auf CD und als High-Resolution-Download geplant, müssen mehrere Master erstellt werden (im Beispiel einmal mit 16 bit für die CD und einmal mit 24 bit für den Download). Mit einer einfachen Konvertierung ist es dabei nicht getan, die Master werden extra ans jeweilige Format angepasst.
CD-Text ermöglicht auf kompatiblen CD-Playern (z.B. in vielen Autoradios) die Anzeige z.B. des Künstler-, Album- und Titelnamens auf dem Display. Der CD-Text wird beim Mastering in den Subcode einer Audio-CD eingetragen.

Die CD-Textinhalte müssen in einem gängigen Textformat vorliegen, sodass wir die Informationen durch einfaches Kopieren übernehmen können. Dabei ist unbedingt zu beachten, dass der verwendete Zeichensatz ASCII-kompatibel sein muss. Inkompatible Zeichensätze verursachen eine fehlerhafte Darstellung von z.B. Sonderzeichen und Umlauten.

Rechtschreibfehler und überflüssige Leerzeichen etc. sollten natürlich auch vermieden werden. Wir gehen davon aus, dass das, was ihr uns schickt, genau so sein soll.

Beim Stem-Mastering werden statt eines Stereomixes mehrere Subgruppenmixe als Ausgangsmaterial verwendet. Dadurch ist eine differenziertere Bearbeitung der einzelnen Elemente möglich. Außerdem können z.B. Vocals in der Lautstärke angepasst werden.

Stem-Mastering ersetzt nicht einen guten Mix.

Bevor das finale Master durch euch freigegeben wird (z.B. fürs Presswerk oder Digitalrelease), sollte es unbedingt zur Kontrolle komplett und aufmerksam abgehört werden. Bei Änderungswünschen ist eine Revision im Preis inbegriffen.
Mittlerweile kann der iTunes-Encoder HD-Dateien mit 24 bit/96 kHz verarbeiten und erzielt damit deutlich bessere Ergebnisse bei der Enkodierung. Daher ist es ratsam, solche High-Resolution-Master zu erstellen (evtl. auch zusätzlich zu den Mastern für andere Formate), wenn eine Veröffentlichung auf iTunes geplant ist. Beim Mastering for iTunes berücksichtigen wir ebenfalls die klanglichen Auswirkungen, die der Encoding-Prozess erzeugt.

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